Ich kann alles sein… Ich kann alles werden… 

Weil ich alles bin! Ein Teil des Universums…

Wenn Banken, Geld aus dem „Nichts“ erschaffen, was können wir dann nicht alles schaffen und erschaffen?

Nehmen wir mal etwas auseinander…

Als kleines Mädchen hat man mich zum Opfer gemacht. Als Jugendliche hat ein Hausbrand, meine Familie und mich zu Obdachlosen gemacht, wenn auch „nur“ für 6 Wochen.

Durch die Verfolgungen vor der Geburt meiner Tochter, wurde ich wieder zum Opfer gemacht.

Durch meine dadurch entstandene Labilität, wurde arbeiten gehen für mich zu einer meiner Herausforderungen. Ich hangelte mich von Job zu Job um bei jeder kleinen Belastung zusammen zu brechen. Somit hab ich mich auch in armseeligen unterbezahlten Jobs zum Sklaven machen lassen, auf Kosten meiner Gesundheit.
Aber ich habe eine Menge gelernt. Ich habe mein Wissen und können erweitern können was das Nähen anbelangt, da ich wegen meiner Panikattacken, Nachts nicht schlafen konnte, habe ich angefangen für meine Tochter Kleidung zu nähen.

Ebenso lernte ich Stricken und Häkeln.

Durch den niedrigen „Hartz 4“- Satz (auch ALG 2 genannt), lernte ich weiter Geld einzusparen und lernte unser eigenes Gemüse anzubauen, woraus ich unserer Tochter selbst Babybrei gekocht habe.

Durch meinen Job im Stoffgeschäft, lernte ich noch besser Nähen und auch Nähkurse zu geben. Da schaue ich heute auch gerne darüber hinweg, dass meine damalige Chefin, mir 3 Monate lang kein Gehalt zahlte, weil sie pleite war und Insolvenz angemeldet hat.

Durch meine Ausbildung zur Diätassistentin, lernte ich viel übers Kochen. Darüberhinaus auch Kochkurse zu geben, ebenso wie Einzel- & Gruppenberatungen zu leiten…

Ich habe viel gelernt und dafür bin ich jetzt Dankbar. Es waren harte Zeiten und ich bin noch nicht darüber hinweg. Aber ich BIN auf dem Weg dort hin.

All das Gute kam von Mir… egal wie viel scheisse drum herum war. Ich habe gelernt. Es WAR hart und oft dachte ich das Leben ist unfair. Es scheint aber nur so.

Wenn wir Anfangen in uns und in Anderen, das Gute zu sehen, wird sich unser Leben zu etwas wundervollem Entwickeln.

Wenn wir positiv denken und einfach nur Dankbar sind für das was wir bekommen haben, können wir mit einem anderen Auge darauf schauen.

Mein Können welches ich erworben habe, kann NUR ich mir nehmen, indem ich mich von meinen Ängsten klein halten lasse.
Wir haben vergessen was es heisst zu Leben. Das Leben ausserhalb von Angst, Wut, Hass, Verzweiflung.

Wer wäre ich ohne meine Geschichte?

All das „Schlechte“ wenn man es so nennen möchte, kam von „Ausserhalb“.. Von „Anderen“, durch „Andere“ beeinflusst. Menschen… Situationen…

Es WAR das was Andere aus mir machten.

Aber jetzt habe ich mir genug den Weg der „Anderen“ angeschaut.

Das war „Euer“ weg.

Ich habe Euch ein Stück begleitet, aber der Weg den die Menschheit eingeschlagen hat, ist nicht mein Weg.

Er ist unangenehm und wäre er ein Kleidungsstück, würde ich sagen er Zwickt und piekst mich. Es fühlt sich nicht gut an in Angst zu leben. Es fühlt sich nicht gut an in Normen gepresst zu werden, wenn man doch spürt das wir zwar im inneren alle EINS sind, aber uns gegenseitig zerstören. Wir hassen andere aus Neid, Furcht…

Aus einer imaginären Bedrohung heraus, sind wir erstmal gegen alles was uns etwas weg nehmen könnte. Die Medien signalisieren uns das wir Angst haben müssen weil die Welt böse ist. Wer sie aber dazu macht wird mit viel Aufwand vertuscht und unsere Aufmerksamkeit auf angebliche „Schuldige“ gelenkt.

Kein Mensch kommt bösartig zur Welt. Es sind die Muster die uns jeden Tag an den Kopf geknallt werden. Wir bekommen signalisiert das wir uns miteinander Messen müssen, dass wir in Konkurenz mit anderen stehen, dass wir Angst haben müssen. Das wir nicht gut so sind wie wir sind.

Wir haben Angst… Angst um Uns.. Nicht Angst um andere.

Wir haben Angst das uns jemand etwas weg nehmen könnte… und sei es nur ein bisschen Luft zum Atmen.. das hat nichts mehr mit Liebe und Mitgefühl zu tun.

Und mit dieser Illusion ziehen wir in den Krieg… Quasi Wortwörtlich.

Wegen unserem erworbenem Ego, fangen wir an die Fehler bei anderen zu suchen, denn nur so können wir es ertragen, dass wir die Liebe zu uns selbst nicht mehr spüren. Wir haben vergessen wer wir sind. Was wir sind. Wir klassifizieren Menschen und glauben das manche Lebewesen weniger Wert sind als Andere.

Kein Leben ist weniger Wert als ein Anderes. Völliger Blödsinn.

Jeder Mensch ist wunderbar auf seine Art und Weise.

Doch heute bin ich nicht mehr 8 und ich seh‘ das Leben anders
Gott sind wir selbst, Bewusstsein das wandert
Von Form zu Form, um zu wachsen und zu werden
Und die Angst jeder Form ist das sogenannte Sterben
Doch Sterben ist Werden und Leiden ist Lernen
Und die Scherben, die wir erben, sind wir selbst, aus dem Fernen
Um uns zu geben, was wir gegeben haben
In Worten und Gedanken und Gefühlen und in Taten

Wir haben die Wahl. Lassen wir uns von Wut, Gier, Hass und Eifersucht manipulieren oder wählen wir den Weg der Liebe?

Ich habe für mich beschlossen aufzuhören und anzufangen…

Habe angefangen, aufzuhören mit hassen, neidisch zu sein, Wut zu empfinden, Angst zu haben… Jeden Tag übe ich mich darin.

Auch darin zurück in die Liebe zu kommen. Da wo wir alle hingehören. Mich selbst zu Lieben… Jeden Tag ein Stückchen mehr.

Ich fange bei mir an und möchte damit die Welt verändern.

Wenn Banken das Geld aus dem „Nichts“ erschaffen. Was können wir schaffen/ schöpfen wenn wir uns darüber klar werden das alles gut ist, wie es ist.

Wir gut sind wie wir sind.

Wir uns und unsere Vergangenheit & unser Leid akzeptieren und in Harmonie miteinander Leben.

Ich trete aus dem Schatten ins Licht…

ich habe angefangen aufzuhören…

Ich glaube es fängt an.
Ich glaube es hört auf.
Ich glaube es beginnt und nimmt jetzt seinen Lauf.
Ich glaube es geht los.
Ich glaube ich hör auf.
Ich glaube ich fang‘ an und hör‘ nie wieder auf.

Ich glaube ich dreh durch.
Ich glaube ich geh‘ auf.
Ich glaube, ich geh‘ jetzt los und nehme den Weg in kauf.
Ich glaube ich kauf ein.
Ich glaube ich kauf auf,

was mich gefangen nahm,

lös‘ ich in mir auf.

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