Vor mittlerweile 13 Jahren lernten wir uns kennen. Ich sah ihn in der Discotheke „Poco“ und empfand ihn erstmal als „komisch“. Er sass dort auf der anderen Seite der Theke und wirkte sehr… wie soll ich sagen.. Arrogant bzw. Abweisend, als eine Freundin ihn begrüsste.

Ich beobachtete ihn beim tanzen und spürte eine gewisse Anziehung. Trotz seines arroganten ersten Eindrucks fesselte mich seine Anwesenheit. Auch die Kommentare dieser Freundin, dass er ein Arsch wäre und sie nur ausgenutzt hätte, haben mich nicht abgehalten, ihn über seinen besten Freund kennen zu lernen.

Als wir uns näher kennen lernten, sagte eine andere „Freundin“ zu mir, ich solle vorsichtig sein, denn er würde Frauen nur ausnutzen.

Drei Jahre später heirateten wir. Noch mal ein und halb Jahre später, bekamen wir unsere gemeinsame Tochter.

Keine dieser Freundinnen hat jemals so zu mir gestanden, wie er es getan hat und immernoch tut.

Im Gegenteil, die Welt drehte sich für diese „Freundinnen“ immer nur um sie und auch Jahre später hat sich an diesem Verhalten nichts geändert. Es hat seine Gründe wieso sie heute nicht mal mehr als Nebendarstellerinnen an meinem Leben teilnehmen.

Aber er ist geblieben und ich wünsche mir, dass es ewig so bleiben wird.

Mir wurde vor kurzem klar, dass er mein bester Freund war und immernoch ist.

In Zeiten wo es für mich am schwersten war, stand er mir zur Seite. In Zeiten in denen auch meine Eltern keinen Halt boten, war er zur Stelle um die Scherben mit mir aufzusammeln und zusammen zu setzen.

Wir lernten uns 2005 kennen, zu dieser Zeit war ich 18 Jahre alt.

Als er mir 3 Monate später sagte „Du ich glaub ich hab mich verliebt…“, dachte ich nicht dass er mich meinen könnte und sagte „Ach ja? In wen?“

Wir wurden ein Paar.

Anfangs und grade auch an Weihnachten 2005 sagte er mir für Verabredungen oft ab. Ich stieß damit schon an meine Grenze. (Ironischer Weise ist es heute ein Verhalten, welches ihn an Anderen extrem nervt. )

Oft hieß es, dass wir uns sehen und er sagte kurz vorher ab. Ich war kurz davor es zu beenden weil es an meinen Nerven zerrte.

Aber ich bin froh das ich es nicht tat. Als ich ihm Anfang 2006 von den sexuellen Missbräuchen in meiner Kindheit erzählt habe und Anzeige erstattet habe, war er da.

Er hat die Belastung mit mir aufgenommen und ist nicht weg gelaufen.

Zu der Zeit befand ich mich in der Ausbildung zur Diätassistentin die ich 2004 begonnen habe. Meine Noten waren schlecht und ich hatte eine beschissene Beziehung mit T. hinter mir.

(Eines Nachts wollte ich T. überraschen und fuhr zu ihm. T. schrieb mir, dass er zu hause wäre und einen Film schauen würde. Meine Mutter fuhr mich zu ihm und als ich bei ihm ankam und die Tür auf schloss, war er nicht da. Ich wartete auf der Couch auf ihn. Als er zu Hause ankam stellte sich heraus, dass er bei einer Anderen war und mich belogen hatte.)
Das war Anfang 2005 bis mitte 2005.

2004 im Herbst/ Winter hatte ich ein Verhältnis mit E.G. (einem Klassenkameraden).

E.G. wollte unser Verhältnis unbedingt geheim halten und bandelte nach kurzer Zeit mit A.S., (einer anderen Klassenkameradin) an.

Während ich mich in E.G. verliebt hatte, zog es ihn zu A.S.. Sie kamen sich näher und schlussendlich auch zusammen und ich hasste sie irgendwo erst einmal. Damals war nicht daran zu denken, dass A.S. mal eine meiner besten Freundinnen werden würde. Aber genau das passierte. Wir kamen uns näher und die Freundschaft besteht bis heute. Mal mit viel Kontakt mal mit weniger. Aber sie besteht.

A.S. wurde ein wichtiger Teil meines Lebens. Genau wie I.F. (mein heute immernoch Ehemann).

Dank A.S. und I.F. überstand ich die Ausbildung und meine Noten verbesserten sich stetig nach dem die Beiden in meine Leben traten.

Und ich bin Dankbar dafür.

Ich litt erst einmal darunter, dass E.G. sie erwählt hatte und nicht mich. Ich dachte ich wäre nicht gut genug für ihn, aber rückwirkend betrachtet war es genau das Richtige.

Denn das mit E.G. hätte böse geendet wenn es weiter so gelaufen wäre.

Er tat mir nicht gut. Ich hätte merken können, dass etwas mit ihm und mir nicht stimmte.

When I first met her she was seventeen
Seventeen
Jump like an arsonist to a perfect match
Burned aliveWe run ‚til no one could find us
Girl, we outrun everyone

But it doesn’t matter now
Just come and love me how
Like the way you used to do
Yeah

Is love mental disease or lucky fever dream?
Fine with either
Gave birth to monsters who will terrorize normalcy, yeah
They’ll terrorize

If the world exploded behind us
I never noticed if it done
Let nobody dare confine us
I’ll bury anyone who does

But it doesn’t matter now
Just come and love me how
Like the way you used to do

Now
The way you used to do

My heart, a ding-a-ling, a puppet on a string
C’est la vie
So lay your hands across my beating heart, love

If the world exploded behind us
I never noticed if it done
Let nobody dare confine us
I’ll bury anyone who does

But it doesn’t matter now
Just come and love me how
Like the way you used to do

Used to do
Like the way you used to do
Come and love me now
Like the way you used to do
Like the way you used to do

Eine Situation in der ich es hätte merken müssen wäre gewesen, dass er auf mir auf dem Boden sass, so dass ich meine Arme nicht bewegen konnte und er mir sein grosses Kochmesser an den Hals hielt und fragte „Was willst du jetzt machen?“

Was war mit mir los, dass ich es einfach so hinnahm und diesen Kerl auch noch so toll fand?

Jahre später erzählte mir A.S., dass E.G. im Streit die Matratze ihres Bettes in winzige Fetzen geschnitten hatte und in ihrem ganzen Zimmer des Wohnheimes verteilt hatte. Nochmal einiges später hatte er sie ohne Jacke, im Winter draussen ausgesperrt. Auch wieder im Streit.

E.G. war eine Erfahrung die ich machen wollte und musste. Dank A.S. kam ich heil aus der Sache raus.

Abgesehen vom Liebeskummer, dem angeknacksten vertrauen und einem Besuch in der Frauenklinik weil E.G. mich „kaputt gevögelt“ hatte, ging es mir ganz gut… Dachte ich.

E.G.s und meine Muster ergänzten sich „perfekt“. Ich erhaschte mir Nähe durch seine körperliche Zuneigung und er kompensierte seine Probleme mit seinem übermäßigem sexuellen Verlangen. Wie zwei Drogensüchtige die sich ihren Stoff besorgen. Er gab mir was ich suchte und ich half ihm damit seinen Seelenmist zu verdrängen. Alles selbstverständlich völlig unbewusst. Wir rannten lachend in die Kreissäge.

Ich verdrängte meinen Kummer in dem ich mich in die Magersucht stürzte (unbewusst versteht sich). Ich wollte mich endlich wieder fühlen. Und da sucht man sich seine Wege.

Angefangen mit 64 Kilo hungerte ich mich erst auf 58, dann auf 55 und irgendwann auf 51,5 Kilo. Mein Ziel waren die 49 Kilo. Alles verselbstständigte sich. Ich hatte etwas die Kontrolle verloren und es nicht einmal gemerkt. Meine Stiefschwester und ich duellierten uns regelrecht. „Wer kann am schnellsten, am meisten abnehmen“ hiess es damals quasi.

Zwei Wochen lang, ass ich nichts bis auf ca. 5 Butterkekse pro Tag. Manchmal erbrach ich diese dann wieder.

Meinen Mitschülern fiehl, als ich ein Referat hielt auf, dass ich sehr mager geworden war. Als ich an der Tafel stand um meinen Vortrag zu halten sagten zwei Mitschülerinnen zu mir dass ich schrecklich aussehen würde. Es fiehlen Dinge wie „Das ist ja ekelhaft“ und „Nimm mal zu“.

Er verletzte mich ungemein.

Meine Mutter bemerkte es auch irgendwann und sagte es meinem Vater. Sie schleppte mich zum Hausarzt der mich untersuchte. Es war so dehmütigend für mich.

Und so kam ich dann über ein paar Umwege zu der Beratungsstelle „Wildwasser“.

Wildwasser ist eine Organisation die Opfern von sexuellem Missbrauch hilft. Eben so wie der „Weisse Ring“ dies tut.

https://wildwasser-giessen.de/content/Download/Bericht04-www.pdf

https://weisser-ring.de/

Wie gesagt meine Noten wurden besser seid I.F. und A.S. in mein Leben kamen.

A.S. war mir ein grosses Vorbild ab dem Zeitpunkt ab dem wir und angefreundet haben. Im Unterricht orientierte ich mich an ihr und ging ab da gerne zu Schule.

E.G. musste eines Tages zur Direktorin, da wir in der Schule eine Auseinandersetzung hatten und die Dozenten diese mitbekommen hatten. Kurz drauf verließ er die Schule.

A.S. war weiter mit ihm zusammen und eines Tages bevor ich I.F. kennenlernte) kamen wir drei uns an einem Filmabend näher und es kam zu einem Techtelmechtel.

Heute ist mir unbegreiflich wieso ich weiter etwas mit E.G. zu tun hatte. Dies änderte sich erst alsich mit I.F. zusammen kam.

See me falling, yeah down and lonely
Are the angles on their way, I’m in the dirt
Hear me screaming, see me bleeding
‚Cause the days no more the same without you

Heute sehe ich I.F. und A.S. als eine Art Schutzengel. Sie kamen in mein Leben als ich sie gebraucht habe und haben mich bis heute nicht verlassen.

Parallel zum Kennenlernen von I.F. fing ich die Therapie bei „Wildwasser“ in Giessen an und zog von zu Haus in das Schwesternwohnheim.

Durch die Gespräche dort , kam ich dazu meiner Mutter ihren Ex-Freund (meinen 2. Täter) anzuzeigen. Ich wollte abschliessen mit dem Ganzen.

Die Anzeige gegen meinen 2. Täter war 2006 und bis es zum Gerichtsprozess kam vergingen nochmal 2,5 Jahre. (Wildwasser stand mir bei dem Gerichtsprozess zur Seite und sagten als Zeugen für mich aus.)

Ende des Sommers 2007 schloss ich meine Ausbildung zur Diätassistentin ab. Kurz vor meinem Examen bestand ich in der kurz möglichsten Zeit meinen Führerschein und statt in meinem Wohnheimzimmer zu sitzen und zu lernen fuhr ich bei jeder gelegenheit in die Discotheke „Poco“, weil ich es allein im Wohnheim nicht aushielt.

Regelmässig bekam meine Mutter anrufe von mir weil ich in Panik geriet und ich von ihr wissen wollte was sein wird wenn ich das Examen in den Sand setze und versagen werde. Panik überfiehl mich regemässig. Wenn ich konnte ging ich statt zu lernen, in die besagte Diskotheke. Statt zu lernen ging ich tanzen. In den Momenten konnte ich all den Stress und die Angst vergessen und abschalten.

e9f488de4c2710fcc4b50cdf615c0a9f

Zu dieser Zeit hatte I.F. schon mit dem „Poco“ abgeschlossen und ich ging allein hin.

Ich schrieb mir „Lernzettel“ und trug sie immer bei mir. Manchmal laß ich mir, zwischen zwei Liedern auf die ich tanzte, meine Lernzettel durch. Ich konnte einfach nicht stumpf da sitzen und lernen. Immer wenn ich mir meine Ordner mit meinen Unterlagen vornahm, bekam ich sofort Panik.

Kurz vor meinem Examen traf ich mich in Giessen am Bahnhof mit meinem Vater. Wir sprachen über meine beruflichen Chancen und ich äusserte, dass ich mir immer gewünscht hatte, Psychologie zu studieren. Mein Vater war nicht sonderlich begeistert und machte mir meinen Stand sehr deutlich mit den Worten „Schaff erstmal das, was du angefangen hast.“

Als die Examensergebnisse bekannt gegeben wurden, stand ich mit Tränen in den Augen vor meiner Dozentin und fragte ob ich durchgefallen bin oder grade so bestanden hätte. Sie lächelte und sagte ich solle mir keine Sorgen machen und warten bis ich aufgerufen werde.

Ich war mit den Nerven am Ende bis ich erfuhr, dass ich mein Examen zur Diätassistentin mit „Gut“ bestanden hatte. Ich fiehl aus allen Wolken.

Ab da bewarb ich mich als Diätassistentin und bekam eine Absage nach der Anderen. So kam ich dazu mich bei einem grossen Fast- Food- Unternehmen zu bewerben.

I.F. und ich zogen zusammen und da er als Sachbearbeiter für Arbeitslosengeld 2 zu viel verdiente, hatte ich nicht mal Anspruch auf Arbeitslosengeld 2, da wir als eheähnliche Gemeinschaft galten und er mir gegenüber unterhaltspflichtig war.

Ich wollte nicht abhängig von ihm sein und so fing ich ab Oktober 2007 an bei dem besagten Fast-Food-Unternehmen zu arbeiten. Dort arbeitete ich 4 Monate dauerhaft in Nachtschicht.

Nach der Arbeit konnte ich nicht direkt schlafen gehen und so kam ich dazu mit ein paar Arbeitskollegen in eine nahe gelegene Spielotheke zu gehen bis ich müde wurde.

Aus einmal wurde zweimal und irgendwann ging ich regelmässig auch am Tage hin. Die Magersucht hatte ich hinter mir gelassen und die Spielsucht hielt einzug in mein Leben.

Irgendwann nahm ich meine Tante und meine Mutter mal dort mit hin, da meine Tante mir immer mal wieder von Las Vegas vorschwärmte. Während ich es irgendwann erkannte, dass dies eine gefährliche Geschichte ist mit der Spielsucht, gingen immer mehr Familienmitglieder dort hin und tun es überwiegend noch heute (mittlerweile seit 10 Jahre).

Ich erkannte irgendwann, dass es wie mit jeder Sucht, ein schleichender Prozess ist. Es ist nicht normal, dass sich die Gedanken in der Freizeit so oft um das Zocken drehen. Es ist nicht Normal bei jeder kleinen Gelegenheit dort aufzuschlagen. Man erfindet sogar Rechtfertigungen wie „ich hatte noch etwas Zeit und habe dort einen Kaffee getrunken“.

Dies ist einen sehr beliebte Ausrede, da dieser besagte Kaffee (oh wunder) dort auch noch Kostenlos war. und dabei war der Kaffee dort nicht einmal gut gewesen. Es gab eine Zeit da fanden regelrecht ganze Familientreffen in dieser Spielotheke statt.

Dem ganzen Spielsuchtdilemma, komplett entsagt habe ich durch einen für mich sehr zerstörenden Moment an meinem Geburtstag 2008 . Ich hatte früher Arbeitschluss und fuhr zum verabredeten Kaffeetrinken zu meiner Oma. Wir wollten uns alle dort um 15 Uhr treffen. Ich war durch meinen Stadtbummel nach der Arbeit, spät dran und es war schon nach 15 Uhr. Ich fuhr an der Spielotheke vorbei und sah, das Auto meiner Mutter dort stehen. Ich hielt an und ging rein und fragte meine Mutter, was sie noch dort machen würde, da wir vor ca. 15 Minuten bei Oma verabredet waren. Sie winkte ab und sagte „Fahr schonmal vor ich komme bald nach“.

Es war schlimm zu sehen wie gleichgültig meiner Mutter unsere Verabredung zu meinem Geburtstag war. Getoppt wurde es nur noch Abends von meinem Bruder. Ich lud ihn, seine Freundin, meine Mutter und I.F. zum essen ein und es war so weit ich mich erinnere „Champions League“. Im den Restaurant in dem wir waren, war eine Leinwand aufgebaut und mein Bruder konnte als Fussballfan seinem Hobby somit nachgehen.

Als ich mich mit ihm unterhalten wollte, fuhr er mich mit den Worten „Kannst du jetzt mal das Maul halten, ich will das gucken.“, an. Ich beglich die Rechnung für Alle und hielt bis zum Auto durch. Dort brach ich in Tränen aus und I.F. sammelte wie immer die Scherben auf die meine Familie so oft verursachte.

Seine Wut auf meine Familie stieg stetig und er hielt sich nur zurück, weil er wusste dass ich es ab bekomme, wenn er etwas sagen würde. So stand er mir immer wieder auch dort zur Seite und war mein Rettungsanker, den ich niemals zuvor gehabt hatte.

Randnotiz zur Spielsucht: Einmal sprach ich meine Mutter auf das Spielsuchtproblem in der Familie an und mir wurde unmissverständlich klar gemacht, dass ich ja Schuld daran sei, da ich ja alle erst in die Spielotheke gebracht hätte.

Solang man den Fehler bei Jemand anderem Suchen kann, muss man ja auch nicht Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen. Ein Verhalten das in der Familie mütterlicher Seits noch heute sehr vertreten ist. Egal ob bei Therapeuten, Ärzten, Freunden oder Familie. Das Muster ist universel einsetzbar und funktioniert wunderbar bei jenen die im Leben emotional klein gehalten wurden.

Wie in einem Anderen Beitrag bereits erwähnt ist es Zeit dafür den Mund nicht mehr geschlossen zu halten. Es gibt Dinge die erzählt werden möchten um zu meinem inneren Frieden zu gelangen. Und ich halte es für wichtig den Menschen vor Augen zu führen was sie tun. Positiv wie negativ.

Ich habe viele Muster hinter mir gelassen und es gibt trotzdem noch unzählige davon. Aber im Gegensatz zu Anderen ( auch grade in der Familie), verharre ich nicht mehr in der Opferrolle und weiss heute dass mein Leben und die Entwicklung dessen, allein von mir abhängt.

Bis hierhin ist es erstmal genügend Input für heute und ich möchte nochmal deutlich sagen, dass ich ohne I.F. und A.S. die Zeit damals niemals so durchgestanden hätte. Ihr habt mir Kraft gegeben und mir zu jeder möglichen Zeit vor Augen gehalten, dass ich ein liebenswerter Mensch bin der es trotz meiner Vergangenheit zu sehr viel gebracht hat. ich danke Euch dafür das ihr meine Hilferufe gehört habt und in mein Leben gekommen seid ❤

Bei der Kunst des Lebens ist der Mensch sowohl der Künstler als auch der Gegenstand seiner Kunst. Er ist der Bildhauer und der Stein, der Arzt und der Patient.

~Erich Fromm~

Und es gibt noch soviel zu sagen…
Advertisements